Ax and the Hatchetmen
Rock, Soul, Funk und Pop, dazu Trompete und Saxofon und sechs Musiker, die vor allem auf der Bühne zeigen, wie gut sie zusammenspielen: Ax and the Hatchetmen gehören zu den spannendsten jungen Bands aus Chicago.
Die Geschichte der Band beginnt 2018, als sich Sänger und Gitarrist Axel Ellis, Gitarrist Sal Defilippis, Bassist Hunter Olshefke, Schlagzeuger Chaandmon Crofton, Trompeter Phil Pistone und Saxofonist Quinn Dolan während ihres Jazzstudiums zusammentun. Was sie dort an musikalischem Handwerk lernen, bildet bis heute das Fundament ihres Sounds, setzt ihm aber keine Grenzen. Stattdessen bedienen sich Ax and the Hatchetmen frei bei unterschiedlichen Genres. Gitarren treffen auf eine druckvolle Rhythmussektion, Bläser auf eingängige Melodien, Rock auf Soul und Funk. So entsteht ein Sound, der ebenso präzise wie unbeschwert wirkt und vor allem von der Chemie zwischen den sechs Freunden lebt.
Wie gut diese Mischung funktioniert, zeigt sich insbesondere live. Von vollen Clubs in ihrer Heimatstadt führte der Weg der Band zu ausverkauften Headline-Tourneen und schließlich zum Lollapalooza in Chicago – jenem Festival, zu dem die Musiker selbst einst ehrfürchtig aufblickten.
Mit ihrem energiegeladenen Zusammenspiel erspielten sich Ax and the Hatchetmen Schritt für Schritt ein immer größeres Publikum und veröffentlichten auf diesem Weg auch ein Livealbum.
2025 folgte mit „So Much To Tell You“ schließlich das Debütalbum. Produziert von Jake Sinclair, der bereits mit Panic! At The Disco und Weezer arbeitete, bündelt die Platte die musikalische Vielseitigkeit der Band. Mit „Hotel Room“ gelang ihnen ein Breakout-Song, für „Blurry Lights“ holten sie sich zudem Albert Hammond Jr. von The Strokes ins Studio. Parallel erweiterte Axel Ellis sein kreatives Schaffen mit einer Rolle in der Amazon-Prime-Serie „The Runarounds“.
Im Frühjahr 2027 bringen Ax and the Hatchetmen die Energie, mit der sie sich in den USA ihren Ruf als Liveband erspielt haben, erstmals über den Atlantik. Der Berliner Privatclub bietet dafür den passenden Rahmen: nah an der Bühne, unmittelbar und genau richtig für eine Band, deren Musik davon lebt, dass zwischen sechs Freunden und einem Raum voller Menschen etwas in Bewegung gerät.