Pascow
Solidartickets à €20 sind erhältlich – personalisiert, nicht weterverkaufbar, pro Bestellung nur eins. Bitte wendet euch dazu an die bei Tickettoaster angegebene Mailadresse!
Am meisten bei sich waren Pascow immer live. In den Clubs, in denen der Schweiß von der Decke tropft, die Körper im Mosh-Pit aufeinanderprallen und der Sound über die Köpfe hinwegfegt. Hier ist ihr Punkrock zu Hause, der von unmittelbarer Energie und flammendem Herzen lebt statt von Bühnenshow-Bombast und routinierter Perfektion. Das Quartett aus dem Saarland hat sich in den mehr als 25 Jahren seiner Existenz hochgespielt aus den Jugendzentren und Szenetreffs auf die etablierten Bühnen, aber es wirft sich bis heute mit der gleichen Leidenschaft wie früher in seine Konzerte: immer alles geben, sich einlassen auf Ort und Menschen, das Besondere in jedem Abend finden – den Club für zwei Stunden zum „besten Platz der Stadt“ machen, wie es im Pascow-Song „Jade“ heißt. Auch jetzt zieht es die Band wieder raus in die Welt: Im Zuge ihrer Club-Tour „Und wir so – live 2027“ sind Pascow ab März 2027 in 15 deutschen Städten live zu sehen. Bei der Tour werden Pascow ihr neues, achtes Album „Und wir so“ live vorstellen. Auf der Platte öffnet die Band ihren hochmelodischen, politischen Punkrock auch für luftigere Sounds und kleine Experimente. Der so sonnendurchflutete wie widerständige Titelsong gibt als erste Single die Richtung vor: Pascow haben sich ihre musikalischen Trademarks bewahrt, stemmen sich weiterhin entschlossen gegen Klimakollaps, Raubtier-Kapitalismus und den Aufstieg der Faschisten. Aber sie wagen auch Neues, probieren sich aus zwischen 8-Bit-Sounds, Moog-Synthesizer und Einflüssen von The Smiths über The Streets bis zu den Viagra Boys. „Und wir so“ ist dabei von großer sprachlicher Klarheit: Egal, ob Pascow gerade emotional von einer unmöglichen Liebe singen oder den grassierenden Militarismus geißeln – die Songs wirken so nah und plastisch, dass sie einen unmittelbar mitreißen. Dazu tragen auch die Gastsängerinnen von den beiden Streetpunk-Bands N.T.Ä. und The Pill bei, deren elektrisierende Parts das von Kurt Ebelhäuser produzierte „Und wir so“ noch stärker zum Produkt einer vielstimmigen Gemeinschaft wider den Mainstream machen. Damit das alles auch live seine volle Kraft entfaltet, werden Pascow erneut Gastsängerinnen mit auf Tour nehmen. Außerdem dürfen sich Fans auf weitere Special Guests freuen.