Schluma
schluma werden gerade als heiĂe Vertreter der „Neuen Hamburger Schule“ gehandelt. Dabei orientiert sich die Band nicht nur an den frĂŒhen Platten von Tocotronic, sondern verbindet diesen Sound mit dem Schrammelemo von Anda Morts und der popĂ€sthetischen Schönheit der Band Echt! â ja, genau die mit âdu trĂ€gst keine Liebe in dirâ.
Die 16 (sechzehn!) Songs ihrer ersten Platte „Heulen am Wasser“ hat die Band fast ausschlieĂlich in den Seminarpausen geschrieben und das ist nicht einmal gelogen. SchlieĂlich haben sich die Bandmitglieder an einer Hamburger Hochschule kennen und lieben gelernt. Dementsprechend geht es in den Liedern oft um all die skurrilen und nervigen Leute, die so auf dem Pausenhof rumhĂ€ngen.
Es geht um die Mate-SĂŒchtigen, die Liebesverzweifelten, die Geschirrdiebe, die Kettenraucher und die Leute, die einfach Bock haben alles und jeden vollzulabern. Es ist also davon auszugehen, dass die Band nicht nur ihr komplettes erstes Album spielen, sondern auch die ziemlich lustigen Geschichten dahinter erzĂ€hlen wird.
Sehr schnell haben sich schluma in Hamburg einen Namen gemacht. Angefangen als âStudi-Bandâ auf selbstorganisierten Partys am Campus, spielten sie wenig spĂ€ter als Support fĂŒr FJĂRT, Madsen und Kettcar. 2026 stehen mit dem Reeperbahn Festival, dem MS Dockville und dem Showcase-Festival WAVES in Wien bereits die nĂ€chsten Bangerkonzerte an. Die Band hat unendlich Bock auf die erste eigene Tour und kommt mit dem Bus der Hochschule.