Mittwoch
Mi 09. Februar 2022
Einlass 19 h Beginn 20 h
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Tickets
AK: 40
VVK: 30
zzgl. Gebühr
oder ggf. bei anderen
Vorverkaufsstellen

ACHTUNG: „2G“-Konzert!

Das Konzert wird nach dem sog. „2G-Konzept“ durchgeführt – Einlass nur für Gäste, die nachweislich entweder vollständig geimpft (mindestens 14 Tage nach der letztnötigen Impfung, durchgeführt mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff) oder bereits genesen sind. Der Nachweis kann NUR über einen in der EU anerkannten „offiziellen“ QR-Code (digital oder auf Papier) in Verbindung mit einem gültigen Ausweisdokument erfolgen. Bitte habt Verständnis für recht genaue Kontrollen am Einlass. Dann & deswegen aber keine Maskenpflicht & keine weiteren unüblichen Einschränkungen – tanzen, singen, Nähe & Pogo sind erlaubt.

Spätestens beim Einlass werden die Kontaktdaten von jeder/jedem Konzertbesucher:in erfasst (z.B. per Contact-Tracing-Apps). Erhobene Kontaktdaten werden 14 Tage nach dem Konzert gelöscht und nur wenn nötig (zur Nachverfolgung etwaiger Infektionsketten/-fälle) verwendet. Genauere Infos u.a. zur 2G-Regelung, zur Kontaktdatenerfassung und zum „Check-In“ bei Konzerten haben wir in unseren FAQ beschrieben.

Wer Krankheitssymptome zeigt und/oder in den 14 Tagen vor dem Konzert Kontakt zu einer an Covid-19 erkrankten Person gehabt hat, bleibt bitte daheim!

HEADS UP: „2G“ show!

This concert will take place under the „2G“-model. Access will be granted ONLY to people who bring a proof of either (a) vaccination (with one of the „official“ vaccines approved the EU, at least 14 days after the last necessary vaccination), or (b) recovery, – together with a matching photo ID. The proof MUST be shown as official (government-issued) QR-code, on paper or a screen, matching the photo ID! Please understand that we can’t make exceptions here, this is a necessary requirement for attending to the concert. This allows the gig to happen „without further restrictions“ though, meaning, masks or keeping distance etc aren’t mandatory at the venue.

Your contact details will be registered in advance (or at the entry) though (using contact tracing app or other means). Personal data will be deleted 14 days after the concert, and only be used -in case an infection should arise- to inform you personally and/or to track infection chains, in cooperation with the authorities. Please check our FAQ for information in detail on all of this as well.

If you feel sick/unwell or were in contact with someone infected with COVID-19 in the last 14 days, staying home is the right thing to do.

 

Sieben Jahre lang war MØ quasi ununterbrochen unterwegs. Eigene Musik aufnehmen, mit Major Lazer „Lean On“ und damit einen Welthit produzieren, mit Justin Bieber und „Cold Water“ gleich einen zweiten nachlegen und damit zwei Milliarden Streams ernten, die eigenen gefeierten Alben „No Mythologies to Follow“ und „Forever Neverland“ erfolgreich veröffentlichen. Das alles schaffte MØ und füllte nebenbei noch die Rolle einer Stil- und Modeikone aus. Ihre künstlerische Freiheit nimmt sie sich sehr bewusst heraus, schließlich hat sie ja das Studium an der Det Fynske Kunstakademi in ihrer Heimatstadt Odense abgeschlossen. In dieser Zeit gründete sie auch die Elektropunk-Band MOR und hörte alles von den Spice Girls und Grimes über Janet Jackson und den Wu- Tang Clan bis zu Black Flag und Sonic Youth. Aber 2020 war der Moment gekommen innezuhalten und zu überlegen, wohin die Reise eigentlich geht. Die Ruhe der Welt und der Blick ins eigene Innere kamen zusammen. Zurückgezogen ins eigene Heim schrieb sie ihre Musik wieder wie vor zehn, zwölf Jahren im Schlafzimmer. Heraus kam das kommende Album „Motodrome“, das immer noch eine Perle des Elektropop ist, aber trotzdem so anders klingt als die Platten zuvor. Die ersten vier Tracks sind schon veröffentlicht und erzählen die Geschichte einer erwachsenen Frau. „Kindness“ ist all ihren Fans gewidmet, die immer hinter ihr standen, „Brad Pitt“ ist das Liebeslied, das Juliette Lewis nie für Brad Pitt geschrieben hat und der Titel „Live to Survive“ spricht offensichtlich für sich selbst. Resilienz ist das Stichwort, Selbstwahrnehmung und Zurücknahme des eigenen Ich. „Mir wurde klar, dass ich Zeit brauche, um mich wieder zu stärken und neu aufzubauen“, sagte sie dem DIY Mag im Interview, „ansonsten wäre ich immer weiter durchs Hamsterrad gerannt. Das habe ich vernachlässigt.“ Aus dieser Ruhephase hat sich „Motodrome“ entwickelt, über das sie selbst sagt, es sei „dark disco“. Jetzt ist MØ bereit, sich wieder ins Getümmel zu stürzen und die neue resolute Version ihres elektronischen Pop auch live auf die Bühnen zu bringen. Im Februar kommt sie für eine exklusive Show nach Berlin.

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